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Kleine und mittlere Betriebe (KMU - inkl. EPU) lt. EU Definition mit Firmensitz in Oberösterreich, die sich in geordneten wirtschaftlichen Verhältnissen befinden und aktives Mitglied der Wirtschaftskammer Oberösterreich sind. 

Der frühest mögliche Zeitpunkt für die Beantragung ist der 15.3.2023.

Die Beantragung erfolgt ausschließlich online. Der Einstieg erfolgt über die aktuelle Seite. Der Selbstcheck ist verpflichtend durchzuführen. Wenn der Selbstscheck erfolgreich (=alle Check-Fragen treffen auf Sie zu) durchgeführt wurde, können Sie das Programm online mit Ihrem WKO-Account beantragen

Vorbehaltlich der Verfügbarkeit der Mittel ist der letztmögliche Tag für die Beantragung (erfolgt ausschließlich online) der 1.12.2023. Es gibt keine Möglichkeit später einzureichen. 

Das genehmigte Förderprojekt muss bis spätestens 31.1.2024 abgeschlossen & abgerechnet sein sowie alle Projektunterlagen müssen an diesem Tag online hochgeladen sein. 

Projektanträge können einmal in der Förderlaufzeit (15.3.2023 - 01.12.2023) zurückgezogen (storniert) werden und es kann ein neuer Antrag (z.B. mit BONUS-Themen) gestellt werden. Es gelten dann die neuen Projektlaufzeiten und Bedingungen ab der erneuten Antragstellung. BONUS-Themen können bei der Einreichung zur Abrechnung nicht mehr gewählt werden. Dies muss bei der Einreichung des Projektantrages erfolgen. 

Wenn es im beantragten Projekt zu einer Änderung kommt, gibt es einmalig die Möglichkeit den gestellten Projektantrag zu stornieren. Mit einer Stornierung wird der Antrag zurückgezogen und kann bei Bedarf vollumfänglich neu gestellt werden. Der Zeitpunkt einer Neueinreichung führt zu einer Neufestlegung des Projektstartes. 

Sollte es im beantragten Projekt Änderungen bei den Dienstleister:innen (z.B. Dienstleisterwechsel) oder  bei den Kosten (z.B. Verschiebungen zwischen den Kostenkategorien innerhalb der zulässigen Grenzen) geben, so sind diese beim Projektabschluss (online-Eingabe) mitzuteilen.  Es werden keine E-Mails mit Änderungsmitteilungen an das Programm-Management akzeptiert. Die Kommunikation erfolgt ausschließlich über das Förderportal.

ACHTUNG: Die max. Fördersumme berechnet sich aus den eingegebenen Plan-Kosten im Antrag (= max. reservierte Mittel). Die Fördersumme in der Abrechnung ist durch die errechnete Fördersumme aus dem Antrag begrenzt.

Die Kosten des Digitalisierungsvorhabens müssen mindestens € 5.000 (netto) betragen. Mindestens 1/3 der Kosten müssen entweder Beratungsleistung oder IT-Dienstleistungen umfassen.


Es werden keine Personalkosten des Unternehmens gefördert. Die Förderung bezieht sich ausschließlich auf externe Kosten (Unternehmensberatung, IT-Dienstleistung, Werbung, Investitionen...)

Es werden Digitalisierungsprojekte (Konzeptionierung und Umsetzung) in den Themenschwerpunkten 'Automatisierung/Digitalisierung', 'Datenmanagement/Künstliche Intelligenz', 'Sichere IT-Systeme/Cyber-Security' und 'Digitale Markterschließung' gefördert. 

 

Für den Bereich der Beratung und Umsetzung benötigen die Dienstleister eine der folgenden Gewerbeberechtigungen: 

  • Unternehmensberatung einschließlich der Unternehmensorganisation gem. § 94 Z 74 GewO 1994 
  • Dienstleistungen in der automatischen Datenverarbeitung und Informationstechnik 
  • Werbeagentur (inkl. sämtlicher vom Berufsumfang äquivalenter Berechtigungen der Fachgruppe Werbung & Marktkommunikation - z.B. Multimedia-Agentur,...) 

Finden Sie Ihre/ihren Unternehmensberater:in oder IT-Dienstleister:in auf huddlex.at und im Firmen A-Z
Dienstleister:innen aus dem Bereich Werbung und Marktkommunikation finden Sie auf netzwerk-werbung.at und im Firmen A-Z.

Externe Dienstleister für Fotografie bzw. Videos benötigen Gewerbeberechtigungen, die eine Mitgliedschaft der Innung der Berufsfotografie begründen wie z.B.  

  • Berufsfotograf  
  • Pressefotographie Fotodesign  

oder Gewerbeberechtigungen, die eine Mitgliedschaft der Film und Musikwirtschaft begründen wie z.B. 

  • Betrieb eines Filmstudios 
  • Ton- und Musikproduktion 

oder eine entsprechende Gewerbeberechtigung, die die Mitgliedschaft der Fachgruppe Werbung & Marktkommunikation begründet.

 

Die Auswahl der möglichen Dienstleister im Antrags- bzw. wie auch im Förderabrechnungsprozess erfolgt über eine automatische Suchfunktion. Es sind alle österreichischen Unternehmen mit den entsprechenden Kriterien lt. Richtline auswählbar.  

Ja.  Der Dienstleister kann auch aus einem anderen Bundesland sein. Im Antrags- bzw. Abrechnungsprozess sind alle in Frage kommenden Dienstleister mittels Suchfunktion auswählbar.  

Ja. Beratungs-/Dienstleistungs-UnternehmerInnen aus der EU müssen Ihre Gewerbeberechtigung mit einem entsprechenden Auszug eines behördlichen Registers nachweisen, wobei die Bestimmungen bei Unternehmensberatern und IT-Dienstleister bzw. Werbeagenturen unterschiedlich sind. 

Bei Unternehmensberatern (Reglementiertes Gewerbe): 

Bei den reglementierten Gewerben ist vor der Leistungserbringung eine Anzeige des ausländischen Beratungsunternehmens beim Bundesministerium für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort (BMDW) einzubringen. Nach Prüfung der Unterlagen (kann bis zu 4 Wochen dauern) wird das Beratungsunternehmen vom BMDW in das Dienstleistungsregister aufgenommen. Ab da kann der Berater in Österreich tätig werden. 

Bei IT-Dienstleistern, Werbeagenturen (Freies Gewerbe):

Dienstleister aus dem EWR, deren Tätigkeit in Österreich ein freies Gewerbe darstellt, müssen einen gültigen Auszug aus einem amtlichen Register seines jeweiligen Herkunftslandes beilegen, womit er nachweist, dass er diese Dienstleistung dort erbringen darf. 

Im Antrags- bzw. im Abrechnungsprozess können externe Dienstleister aus dem EU-Ausland nicht sofort automatisch ausgewählt werden. Diese werden nach Bekanntgabe durch den Antragsteller beim Antrags-/Abrechnungsprozess vom Programm-Management geprüft. Ist die Prüfung positiv, wird der Dienstleister im Online-System zusätzlich aufgenommen und damit auswählbar. Der Antragsteller erhält nach der Prüfung eine Info E-Mail und kann dann den Antragsprozess fortsetzen. 

Ja.  Es ist möglich, unterschiedliche Dienstleister für unterschiedliche Leistungen im Gesamtprojekt zu beauftragen und auch die entsprechenden Rechnungen dazu einzureichen. 

Beispiel:  
Dienstleister 1: Konzeption und Analyse 
Dienstleister 2: Umsetzung I IT-Dienstleistung  

Wenn die Ermittlung des zu versteuernden Gewinns in Form einer Pauschalierung/auf Basis einer Pauschalierungsverordnung (z.B. Kleinstunternehmen,…) und nicht im Rahmen einer Einnahmen/Ausgaben-Rechnung (§ 4 Abs. 3 EStG) oder Bilanz (§ 4 Abs. 1 EStG) erfolgt, so sind die förderfähigen Kosten inkl. USt. (“Brutto”-Kosten). Dies ist vom Unternehmen im Antragsprozess – bzw. im Abrechnungsprozess zu erfassen bzw. zu bestätigen.  

Ja. Eine Einreichung im Digital Starter 23 ist möglich, wenn es ein neues Projekt mit neuen Projektinhalten und der Beginn im Jahr 2023 ist.

Ja. Eine Einreichung im Digital Starter 23 mit den Aktivitäten im Bereich der digitalen Markterschließung ist möglich. 

Ja. Eine Kombination mit anderen Förderungen ist grundsätzlich möglich. Der/die Förderwerber:in ist selbst dafür verantwortlich, dass es für das aktuelle Projekt zu keiner Doppelförderung kommt und auch die de-minimis Schwellenwerte eingehalten werden. Dies muss er eidesstattlich bestätigen und wird auch geprüft.  Aktivitäten und Maßnahmen aus der  COVID-19 Investitionsprämie sind mit der aktuellen Förderung kombinierbar.  

Ja. Wenn selbst keine Digitalisierungsleistungen zu den Themenbereichen des geplanten Projektes angeboten werden. Die Bestätigung (eidesstattlich) erfolgt dazu vom Antragsteller im Online-Prozess und wird auch überprüft. 

Digitalisierungsleistungen = Beratung, Konzeption, Umsetzung oder IT-Lösungen in den Projektinhalten des Förderprojektes

Beispiele (keine taxative Aufzählung):

Bsp. I: IT-Dienstleistung bietet ausschließlich ERP-Software inkl. Beratung und Umsetzung an. (Dienstleistung zu digitalen Geschäftsprozessen) Möchte nun seine Software-Produkte online vertreiben (z.B. Webshop, SaaS).(Digitale Markterschließung) Dafür kann externer Experte beauftragt werden. Förderung ist möglich.

Bsp. II: Werbeagentur (Fokus: Homepage, SEO d.h. Dienstleistungen zur digitalen Markterschließung) möchte Buchungstool für Kundentermine und Webshop implementieren. Möchte dieses Projekt mit externem IT-Dienstleistung umsetzen. Förderung ist nicht möglich, da Agenturen grundsätzlich diese Leistung auch selbst erbringen (können). 

„Wenn Projektinhalt im eigenen Leistungsportfolio des Antragstellers ist, werden die Kosten eines externen Dienstleisters nicht anerkannt und der Förderantrag ist nicht zulässig.“ 

Die Themenbereiche des Digital Starter 23 sind: 

  • Automatisierung/Digitalisierung
  • Datenmanagement/Künstliche Intelligenz
  • Sichere IT-Systeme/Cyber-Security
  • Digitale Markterschließung  

Im Rahmen der Basisförderung (DigiPROJEKT) werden die Konzeption alleine bzw. auch die Konzeption und Umsetzung eines Digitalisierungsvorhabens in den Themenbereichen “Automatisierung/Digitalisierung”, “Datenmanagement/Künstliche Intelligenz”, “Sichere IT-Systeme/Cyber-Security““Digitale Markterschließung” gefördert. 

Förderbare Kosten für Konzeption: 

  • Erhebung des aktuellen Digitalisierungsgrades des Unternehmens (Ermittlung der Ist-Situation – inkl. Aufzeigen von Verbesserungspotentialen) 
  • Definition der Ziele des Digitalisierungsvorhabens
  • Ermittlung des technischen und organisatorischen Bedarfs samt Kostenplanung des Digitalisierungsvorhabens; 
  • Erstellung von Lasten- und/oder Pflichtenheften für die Entwicklung oder Auswahl neuer Business Softwarelösungen
  • Entwicklung einer unternehmensspezifischen Online-Marketing-Strategie (Ziele, Zielgruppe, Customer Journey, Channel Strategie) 
  • Planung und Konkretisierung der weiteren Umsetzungsschritte in einem zusammengefassten Konzept 

Förderbare Kosten für Umsetzung: 

  • Beratungs- und IT-Dienstleistungen zur Realisierung von Digitalisierungsvorhaben 
  • Kosten für Software zur Umsetzung von Digitalisierungslösungen (anfallende Lizenzgebühren von Softwarelösungen werden bis max. 12 Monate anerkannt - Ausnahme und nicht förderbar: Standardsoftware) 
  • Investitionen in Hardware (Ausnahme und nicht förderbar: Standard-Hardware wie PCs, Laptops, Tablets, Smartphones, Drucker, Telefone, Kameras samt Zubehör) 
  • Digitalisierung von Geschäftsprozessen inkl. eCommerce (Online-Shops) samt Anbindung von WarenwirtschaftssystemenPIM (=Produktinformationssystem) oder Zahlungsanbieter an den Online-Shop oder die Website 
  • Erstellung oder Relaunch einer auf die Customer Experience optimal ausgerichtete Internetpräsenz (Websites) zur Vermarktung der Produkte oder Leistungen;   
  • Einführung eines eigenen Online-Shops  
  • Aufsetzen oder Einbinden von Social-Media-Marketing-Tools  
  • Einrichten von Systemen zur Erfolgsmessung von Online-Werbekampagnen  
  • Bereitstellen eines CMS für ein effizientes Content-Marketing 
  • Kosten für Zukauf von Kreativdienstleistungen im Bereich „Film“ und „Fotografie“ (Anerkennung max. 4.000,00 Euro jedoch keine Kosten einer laufenden Betreuung von Kreativdienstleistern).  

Es sind ausschließlich folgende Kosten in einem oder mehreren Themenschwerpunkten ( Automatisierung/Digitalisierung, Datenmanagement & Künstliche Intelligenz, Sichere IT-Systeme/Cyber Security) förderbar:

  • Beratungs- und IT-Dienstleistungen durch Unternehmensberater:innen und IT-Dienstleister:innen und/oder
  • Investitionen in Hardware (ausschl. Investitionsstandort Oberösterreich - Ausnahme und nicht förderbar: Standard-Hardware wie PCs, Laptops, Tablets, Smartphones, Drucker, Telefone, Kameras samt Zubehör), Software und Lizenzgebühren (anfallende Lizenzgebühren von Softwarelösungen werden bis max. 12 Monate anerkannt),

Ja. Erstellung oder Relaunch einer auf die Customer Experience optimal ausgerichtete Internetpräsenz zur Vermarktung der Produkte oder Leistungen beinhaltet Websites. Ziel ist, den Kunden entlang der gesamten digitalen Touchpoints ein optimales Erlebnis/Service zu bieten. 

Nein. Kosten für Online-Marketing-Aktionen sind nicht förderbar. 

Ja. Kosten für Zukauf von Kreativdienstleistungen im Bereich „Film“ und „Fotografie“ (Anerkennung max. 4.000,00 Euro jedoch keine Kosten einer laufenden Betreuung von Kreativdienstleistern). 

Lizenzen sind max. 12 Monate förderbar, wenn diese innerhalb dem gültigen Förderzeitraum in Rechnung gestellt und bezahlt wurden.

Ja, Hostingkosten sind förderbar. Sie zählen zu den Investitionskosten und sind anteilig bis Ende der Förderperiode (31.01) anrechenbar.

Ja, Wartungskosten sind förderbar. Sie zählen zur Dienstleistung und sind anteilig bis zum Datum der eingelangten Abrechnung anrechenbar.

Nein, Schulungsmaßnahmen ohne konkrete Investitionen (Hard-/oder Software) sind nicht förderbar, dazu zählen auch Mentoring-Coaching Leistungen/Aus- und Weiterbildungen.

Die Förderrichtlinien der Wirtschaftskammer Oberösterreich definieren dies klar. Ein externer Berater (Unternehmensberater, IT-Dienstleister, Werbeunternehmen) kann für max. 25 “offene” (d.h. eingereicht und nicht vom Kunden abgerechnete Fälle) gleichzeitig in Anspruch genommen werden, sofern nicht auch in anderen Bereichen ebenfalls auch WKOÖ geförderte Beratungen I Projekte betreut werden.

Ja. Das Aufgabengebiet des “Werbegraphik-Designers” umfasst u.a. Bereiche wie Multimedia- und Webdesign

Nein, es werden ausschließlich Rechnungen gefördert welche auf ein aktives Mitglied ausgestellt wurden.

Im Rahmen des Online-Antrags muss das Projekt in eigenen Worten beschrieben werden. Zusätzlich können aussagekräftige Dokumente beigelegt werden. Damit hat das Programm-Management rasch einen klaren Blick auf Ihr Vorhaben und Sie umso schneller die Förderzusage. 


Bei der Abrechnung der Förderung muss eine verständliche Dokumentation der gemachten Projektschritte erfolgen. Dies passiert einerseits durch die Projektbeschreibung bei der Förderabrechnung, sowie der Möglichkeit zu zusätzlichen Uploads wie z.B. Workshop-DokumentationenPflichtenheftenProtokollenBildernProzessbeschreibungen usw.  
So vermitteln Sie den Fördergebern ein möglichst “rundes” Bild Ihres – erfolgreichen und abgeschlossenen - Projektes und müssen keine zusätzlichen Dokumente erstellen. Damit kommen Sie rasch zum positiven Förderprojektabschluss und Ihrem Geld.  

Zwischen dem ausgelaufenen Programm Digital Starter 22 und dem neuen Programm Digital Starter 23 gibt es keine formale und inhaltliche Verknüpfung. Es besteht somit die Möglichkeit, mit neuen Projektinhalte/Projekten auch im Digital Starter 23 einzureichen, obwohl andere Projektinhalte/-Projekte im Rahmen des ausgelaufenen Förderprogramms gefördert wurden. Es gelten die aktuellen Förderrichtlinien. 

Der früheste Termin um ein Förderprojekt abzuschließen und über das Online-System abzurechnen ist der 1. September 2023. Bei Projekten mit laufenden monatlichen Kosten können die Gesamtkosten nur im Förderzeitraum abgerechnet werden. 

Selbstcheck positiv erledigt, WKO Account (und entsprechende Berechtigung - z.B. Administrator oder eine Delegation für ein Unternehmen), Angebote von externen und berechtigen Dienstleistern (optional), ProjekttitelProjektbeschreibungenBankverbindung (Geschäftskonto), Steuernummer

Den WKO Account können Sie hier beantragen bzw. sich dafür registrieren. Die kostenlose WKO-Serviceline unterstützt Sie gerne unter der Nummer 0800 221 221 (Mo.–Fr. 8–20 Uhr, Sa. 8–12 Uhr). Sie können auch eine E-Mail an benutzerverwaltung@wko.at schicken.

Mit dem WKO Account können Sie die e-Services der WKO nutzen und auch die Förderung beantragen. Wichtig ist, dass Sie die entsprechenden Rechte für die Nutzung haben (z.B. Administrator oder eine Delegation für ein Unternehmen.) D.h. Ihrem Account muss immer ein entsprechendes Unternehmen zugeordnet sein, für das Sie die entsprechende Rechte besitzen. 

Ja, auch das ist natürlich möglich.  Wenn Sie angemeldet sind, einfach auf die Kachel “Digital Starter 23” klicken und so starten Sie die Einreichung. 

Ja, auch das ist möglich. Einfach auf den Login der WKOÖ E-Services gehen, anmelden auf 'Geförderte Beratungen' klicken, dann auf die Kachel “Digital Starter 23” klicken und mit der Einreichung losstarten. Sollte es Probleme beim Einstieg geben, schicken Sie ein Mail an E: online@wkooe.at  

Die Förderung für das Projekt gilt mit dem Datum der Verständigung über die Zusage über die konkrete Förderhöhe (Auszahlungsbenachrichtigung) als bewilligt.

Nein, die Fördereinnahmen sind kein Bestandteil des Umsatzes und sind daher bei der Kleinunternehmerregelung nicht mit einzurechnen. 

Ja, es handelt sich hierbei um steuerpflichtige Einnahmen, da keine Befreiungsbestimmung zur Anwendung gelangt.